Carl Zuckmayer

 

  • *Geboren 27. Dezember 1896
  • † Gestorben am 18. Januar 1977 in Visp in der Schweiz
     
  • Wurde als Sohn eines Flaschenkapselfabrikanten in Nackenheim/Rheinhessen geboren

  • 1914 macht er auf Grund des beginnenden Krieges  sein Notabitur

  • 1914-1918 Kriegsfreiwilliger an der Westfront

  • Ab 1918/19 beginnt er sowohl Jura und Philosophie in Frankfurt/Main als auch Zoologie und Biologie in Heidelberg zu studieren

  • 1920 heiratet er seine Jugendliebe, wird jedoch wegen einer Affäre ein Jahr später schon geschieden

  • Bis 1922 arbeitet er als Dramaturg am Kieler Staatstheater; nachdem sein erstes Drama „Kreuzweg“ abgesetzt wird, wechselt er als Dramaturg nach München

  • 1924-1925 siedelt er zusammen mit  Bertholt Brecht ans „Deutsche Theater“ in Berlin um

  • 1925 erlangt er mit der Uraufführung „Der fröhliche Weinberg“ den größten dt. Theatererfolg in den 20-er Jahren. Dafür erhält er den "Kleist-Preis".

  • 1925 heiratet er Alice Franke, geb. von Herdan, mit der er bis zum Tod zusammen lebt

  • 1927 findet die Uraufführung des „Schinderhannes“ statt

  • 1931 folgt die Komödie „Der Hauptmann von Köpernick“, in der sich Zuckmayer mit historischen und sozialsatirischen Zügen gegen preußischen Bürokratismus und Militarismus wendet

  • 1933 erhält er von den Nazionalsozialisten Aufführungsverbot für alle seine Werke

  • 1938 flieht er von seinem Wohnort Henndorf, nachdem sein Haus von der Gestapo beschlagnahmt wird, nach Zürich und emigriert anschließend nach Paris

  • 1939 reist er von dort in die USA ein

  • 1946 kehrt er als Kulturbeauftragter nach Europa (Österreich, Deutschland) zurück

  • 1958 Übersiedlung in die Schweiz

  • 1966 erhält er die Schweizer Staatsbürgerschaft und veröffentlicht seine Biographie „Als wär’s ein Stück von mir“

 

von:


Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!